FAQs - Häufigste Fragen

Welche Arten der Dünndarmuntersuchung gibt es?

Eine Dünndarmuntersuchung ist heute ja möglich. Wir fahren ja schon bei einer Magenspiegelung ein Stückchen in den Dünndarm hinein, wir schauen be der Dickdarmspiegelung ein Stücchen in den Dünndarm hinein. Der Dünndarm selbst ist allerdings ca. vier Meter lang; dadurch haben wir das Problem, dass wir von oben und unten nicht so weit kommen. Jetzt gibt es die Möglichkeit einer Kapselendoskopie, d.h. Sie schlucken eine Kapsel und erhalten einen Datenrekorder. Die Kapsel überträgt Fotos an den Datenrekorder, und wir können uns den Dünndarm über einen Videofilm anschauen. Es gibt auch noch die Möglichkeit, den Dünndarm mit einem sogenannten Push-and-pull-Endoskop anzuschauen. Das hat den Vorteil, dass man dabei natürlich auch Proben nehmen kann und eine mögliche Blutung stillen kann, was bei der Kapsel natürlich nicht möglich ist. Für ein erstes Screening ist aber sicher die Kapsel geeignet.

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Letzte Änderung: 09.06.2013